Algerien weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -68°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 41°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 56mm in trockeneren Regionen bis 343mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 201cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Algerien ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Die Temperaturmuster in Algerien unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Westen ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 41°C und einem Jahresdurchschnitt von 28°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Südwesten, wo winterliche Tiefstwerte auf -68°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -49°C liegt. Dieser Unterschied von 77°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Algerien auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Unterschiede sind im Winter am stärksten ausgeprägt, wenn die Temperaturen in Algerien um bis zu 84°C zwischen den Regionen variieren können. So liegt beispielsweise Adrar im Adrar bei durchschnittlich 28°C pro Jahr, während Reggane im Adrar bei durchschnittlich -49°C liegt.
In Algerien gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 56mm bis 343mm pro Jahr. Der Osten erhält den meisten Niederschlag mit rund 343mm jährlich. Der Südwesten ist am trockensten mit rund 56mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Zentrum verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 201cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. In feuchteren Gebieten ist häufiger mit Regen zu rechnen als in den trockeneren Landesteilen.