Klimaübersicht
Angola weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -74°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 29°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 16mm in trockeneren Regionen bis 393mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 220cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Angola ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Angola unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Nordwesten ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 29°C und einem Jahresdurchschnitt von 28°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Nordosten, wo winterliche Tiefstwerte auf -74°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -63°C liegt. Dieser Unterschied von 91°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Angola auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Temperaturunterschiede bleiben über die Jahreszeiten hinweg relativ konstant, mit rund 91°C Abweichung sowohl im Sommer als auch im Winter. So liegt beispielsweise Uíge im Província do Uíge bei durchschnittlich 28°C pro Jahr, während Chitato im Lunda Norte Province bei durchschnittlich -63°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Angola gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 16mm bis 393mm pro Jahr. Der Nordwesten erhält den meisten Niederschlag mit rund 393mm jährlich. Der Nordosten ist am trockensten mit rund 16mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordwesten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 220cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.