Klimaübersicht
Argentinien weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -56°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 42°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 23mm in trockeneren Regionen bis 392mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 392cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Argentinien ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Argentinien unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Osten ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 42°C und einem Jahresdurchschnitt von 27°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Osten, wo winterliche Tiefstwerte auf -56°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -37°C liegt. Dieser Unterschied von 64°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Argentinien auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die größten regionalen Unterschiede zeigen sich im Sommer, mit bis zu 67°C Variation im ganzen Land. So liegt beispielsweise Quilmes im Buenos Aires bei durchschnittlich 27°C pro Jahr, während La Plata im Buenos Aires bei durchschnittlich -37°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Argentinien gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 23mm bis 392mm pro Jahr. Der Nordosten erhält den meisten Niederschlag mit rund 392mm jährlich. Der Südwesten ist am trockensten mit rund 23mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordosten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 392cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.