Klimaübersicht
Gambia weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -30°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 44°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 50mm in trockeneren Regionen bis 388mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 220cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Gambia ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Gambia unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Westen ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 44°C und einem Jahresdurchschnitt von 33°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Westen, wo winterliche Tiefstwerte auf -30°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -19°C liegt. Dieser Unterschied von 51°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Gambia auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Temperaturunterschiede bleiben über die Jahreszeiten hinweg relativ konstant, mit rund 52°C Abweichung sowohl im Sommer als auch im Winter. So liegt beispielsweise Serekunda im Banjul bei durchschnittlich 33°C pro Jahr, während Brikama im West Coast bei durchschnittlich -19°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Gambia gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 50mm bis 388mm pro Jahr. Der Nordwesten erhält den meisten Niederschlag mit rund 388mm jährlich. Der Westen ist am trockensten mit rund 50mm pro Jahr. Der Winter ist in den meisten Teilen von Gambia die feuchtere Jahreszeit, obwohl das ganze Jahr über Niederschlag fällt. Der Westen verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 220cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.