Klimaübersicht
In Äquatorialguinea gibt es deutliche Klimaunterschiede im ganzen Land. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um 1°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 30°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 18mm in trockeneren Regionen bis 338mm in feuchteren Landesteilen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig warm, während die kältesten Regionen kühl bleiben, Äquatorialguinea ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Äquatorialguinea unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Südwesten ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 30°C und einem Jahresdurchschnitt von 22°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Norden, wo winterliche Tiefstwerte auf 1°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei 9°C liegt. Dieser Unterschied von 14°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Äquatorialguinea auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die größten regionalen Unterschiede zeigen sich im Sommer, mit bis zu 16°C Variation im ganzen Land. So liegt beispielsweise Aual im Provincia de Annobón bei durchschnittlich 22°C pro Jahr, während Ncue im Provincia de Kié-Ntem bei durchschnittlich 9°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Äquatorialguinea gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 18mm bis 338mm pro Jahr. Der Nordosten erhält den meisten Niederschlag mit rund 337mm jährlich. Der Nordwesten ist am trockensten mit rund 17mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordwesten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 2cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.