Klimaübersicht
Greece weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -53°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 29°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 45mm in trockeneren Regionen bis 388mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 237cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Greece ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Greece unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Norden ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 29°C und einem Jahresdurchschnitt von 27°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Norden, wo winterliche Tiefstwerte auf -53°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -48°C liegt. Dieser Unterschied von 75°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Greece auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Temperaturunterschiede bleiben über die Jahreszeiten hinweg relativ konstant, mit rund 77°C Abweichung sowohl im Sommer als auch im Winter. So liegt beispielsweise Thessaloníki im Central Macedonia bei durchschnittlich 27°C pro Jahr, während Kalamariá im Central Macedonia bei durchschnittlich -48°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Greece gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 45mm bis 388mm pro Jahr. Der Südosten erhält den meisten Niederschlag mit rund 388mm jährlich. Der Norden ist am trockensten mit rund 45mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Süden verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 237cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.