Klimaübersicht
Das Klima in Guinea-Bissau zeigt moderate regionale Unterschiede. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um 17°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 43°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 109mm in trockeneren Regionen bis 382mm in feuchteren Landesteilen. Die wärmeren Teile von Guinea-Bissau sind heiß, während kühlere Gebiete eher mild sind, was je nach Reiseziel unterschiedliche Bedingungen bietet.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Guinea-Bissau unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Nordwesten ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 43°C und einem Jahresdurchschnitt von 32°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Westen, wo winterliche Tiefstwerte auf 17°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei 25°C liegt. Die Spanne von 7°C bei den Jahresdurchschnitten führt zu spürbar unterschiedlichen Bedingungen in verschiedenen Landesteilen. Die größten regionalen Unterschiede zeigen sich im Sommer, mit bis zu 12°C Variation im ganzen Land. So liegt beispielsweise Ingoré im Cacheu Region bei durchschnittlich 32°C pro Jahr, während Farim im Oio Region bei durchschnittlich 25°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Guinea-Bissau gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 109mm bis 382mm pro Jahr. Der Südwesten erhält den meisten Niederschlag mit rund 382mm jährlich. Der Nordwesten ist am trockensten mit rund 109mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. In feuchteren Gebieten ist häufiger mit Regen zu rechnen als in den trockeneren Landesteilen.