Klimaübersicht
Moldau weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -2°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 29°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 28mm in trockeneren Regionen bis 391mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 232cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig gemäßigt, während die kältesten Regionen kalt bleiben, Moldau ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Moldau unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Süden ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 29°C und einem Jahresdurchschnitt von 18°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Süden, wo winterliche Tiefstwerte auf -2°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei 2°C liegt. Dieser Unterschied von 16°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Moldau auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Temperaturunterschiede bleiben über die Jahreszeiten hinweg relativ konstant, mit rund 21°C Abweichung sowohl im Sommer als auch im Winter. So liegt beispielsweise Hînceşti im Hînceşti bei durchschnittlich 18°C pro Jahr, während Ceadîr-Lunga im Gagauzia bei durchschnittlich 2°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Moldau gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 28mm bis 391mm pro Jahr. Der Südosten erhält den meisten Niederschlag mit rund 391mm jährlich. Der Süden ist am trockensten mit rund 28mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Süden verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 232cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.