Klimaübersicht
Montenegro weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -67°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 39°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 0mm in trockeneren Regionen bis 393mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 208cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Montenegro ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Montenegro unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Osten ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 39°C und einem Jahresdurchschnitt von 28°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Südwesten, wo winterliche Tiefstwerte auf -67°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -56°C liegt. Dieser Unterschied von 84°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Montenegro auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Unterschiede sind im Winter am stärksten ausgeprägt, wenn die Temperaturen in Montenegro um bis zu 89°C zwischen den Regionen variieren können. So liegt beispielsweise Plužine im Opština Plužine bei durchschnittlich 28°C pro Jahr, während Tivat im Tivat bei durchschnittlich -56°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Montenegro gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 0mm bis 393mm pro Jahr. Der Westen erhält den meisten Niederschlag mit rund 393mm jährlich. Der Südosten ist am trockensten mit rund 0mm pro Jahr. Der Niederschlag ist in den meisten Regionen im Sommer etwas stärker, obwohl es ganzjährig regnet. Der Süden verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 208cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.