Klimaübersicht
South Sudan weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -63°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 31°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 0mm in trockeneren Regionen bis 386mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 248cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, South Sudan ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in South Sudan unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Norden ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 31°C und einem Jahresdurchschnitt von 28°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Westen, wo winterliche Tiefstwerte auf -63°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -57°C liegt. Dieser Unterschied von 86°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in South Sudan auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die größten regionalen Unterschiede zeigen sich im Sommer, mit bis zu 89°C Variation im ganzen Land. So liegt beispielsweise Bentiu im Unity bei durchschnittlich 28°C pro Jahr, während Raja im Western Bahr el Ghazal State bei durchschnittlich -57°C liegt.
Niederschlag nach Region
In South Sudan gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 0mm bis 386mm pro Jahr. Der Norden erhält den meisten Niederschlag mit rund 386mm jährlich. Der Westen ist am trockensten mit rund 0mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordosten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 248cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.