Klimaübersicht
Syrien weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -20°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 37°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 54mm in trockeneren Regionen bis 337mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 297cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig warm, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Syrien ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Syrien unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Nordwesten ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 37°C und einem Jahresdurchschnitt von 24°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Norden, wo winterliche Tiefstwerte auf -20°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -5°C liegt. Dieser Unterschied von 29°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Syrien auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Unterschiede sind im Winter am stärksten ausgeprägt, wenn die Temperaturen in Syrien um bis zu 34°C zwischen den Regionen variieren können. So liegt beispielsweise Al Bāb im Aleppo Governorate bei durchschnittlich 24°C pro Jahr, während Manbij im Aleppo Governorate bei durchschnittlich -5°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Syrien gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 54mm bis 337mm pro Jahr. Der Westen erhält den meisten Niederschlag mit rund 337mm jährlich. Der Westen ist am trockensten mit rund 54mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordosten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 297cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. In feuchteren Gebieten ist häufiger mit Regen zu rechnen als in den trockeneren Landesteilen.