Klimaübersicht
Südafrika weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -54°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 32°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 0mm in trockeneren Regionen bis 393mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 308cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben — Südafrika ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Südafrika unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Norden ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 32°C und einem Jahresdurchschnitt von 28°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Nordosten, wo winterliche Tiefstwerte auf -54°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -53°C liegt. Dieser Unterschied von 81°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Südafrika auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Temperaturunterschiede bleiben über die Jahreszeiten hinweg relativ konstant, mit rund 81°C Abweichung sowohl im Sommer als auch im Winter. So liegt beispielsweise Mafikeng im North West bei durchschnittlich 28°C pro Jahr, während Soshanguve im Gauteng bei durchschnittlich -53°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Südafrika gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 0mm bis 393mm pro Jahr. Der Norden erhält den meisten Niederschlag mit rund 393mm jährlich. Der Nordosten ist am trockensten mit rund 0mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordosten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 308cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.