Klimaübersicht
Zambia weist ein sehr vielfältiges Klima auf, mit großen Unterschieden zwischen den Regionen. Die Jahrestemperaturen reichen von Tiefstwerten um -61°C in den kältesten Regionen bis zu Höchstwerten von 28°C in den wärmsten Gebieten. Die jährliche Niederschlagsmenge reicht von 5mm in trockeneren Regionen bis 319mm in feuchteren Landesteilen. Einige Regionen verzeichnen erheblichen Schneefall von bis zu 281cm jährlich, während andere Gebiete kaum Schnee sehen. Die wärmsten Gebiete sind ganzjährig heiß, während die kältesten Regionen sehr kalt bleiben, Zambia ist ein Land mit ausgeprägten Klimakontrasten.
Temperatur nach Region
Die Temperaturmuster in Zambia unterscheiden sich je nach Region, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Gebieten. Der Zentrum ist der wärmste Teil des Landes, mit Höchsttemperaturen von 28°C und einem Jahresdurchschnitt von 25°C. Kühlere Bedingungen herrschen im Nordosten, wo winterliche Tiefstwerte auf -61°C fallen und der Jahresdurchschnitt bei -54°C liegt. Dieser Unterschied von 80°C bei den Jahresdurchschnitten bedeutet, dass Reisende je nach Region in Zambia auf völlig unterschiedliche Bedingungen treffen können. Die regionalen Temperaturunterschiede bleiben über die Jahreszeiten hinweg relativ konstant, mit rund 81°C Abweichung sowohl im Sommer als auch im Winter. So liegt beispielsweise Chingola im Copperbelt Province bei durchschnittlich 25°C pro Jahr, während Nakonde im Muchinga Province bei durchschnittlich -54°C liegt.
Niederschlag nach Region
In Zambia gibt es deutliche regionale Niederschlagsunterschiede, von 5mm bis 319mm pro Jahr. Der Süden erhält den meisten Niederschlag mit rund 319mm jährlich. Der Nordosten ist am trockensten mit rund 5mm pro Jahr. Der Niederschlag verteilt sich recht gleichmäßig über die Jahreszeiten, ohne ausgeprägte Regen- oder Trockenperiode in den meisten Regionen. Der Nordosten verzeichnet den meisten Schneefall mit bis zu 281cm jährlich, während andere Landesteile kaum Schnee bekommen. Reisende sollten Regenbekleidung einpacken, wenn sie feuchtere Gebiete besuchen, während trockenere Regionen ganzjährig bessere Bedingungen bieten.